LumiScan File Transfer Trainer

Der Trainer empfängt die vom Runner erzeugten Bilder und speichert sie im angegebenen Ordner, um sie für das Training weiterzuverarbeiten. Mit dem Trainer können Sie außerdem die neu trainierten neuronalen Netzwerke auf das System übertragen, auf dem der Runner läuft.

Benutzeroberfläche

Wenn Sie den Trainer zum ersten Mal starten, erscheint das folgende Fenster (Abb. 32).

Die verschiedenen Elemente der Benutzeroberfläche sind unten in Abb. 33 dargestellt.
Sie sind in der folgenden Tabelle 14 erläutert.

Ein Softwarefenster mit dem Titel LumiScan File Transfer Trainer zeigt Verzeichnispfade für Trainingsdaten und trainiertes Netzwerk, Statusanzeigen für inaktiv und offline sowie Schaltflächen zum Starten des Trainers und Senden von Daten
Nr. Beschreibung

1

Pfad zu Ihrem Datenverzeichnis, in dem die vom Runner empfangenen Bilder gespeichert werden.

2

Pfad zum Netzwerkverzeichnis, in dem die neuronalen Netzwerke für die Erkennung gespeichert sind.

3

Schaltfläche zum Starten/Stoppen des Trainers.

4

Combobox zur Auswahl des zu übertragenden neuronalen Netzwerks.

5

Schaltfläche zum Senden des Modells an den Runner.

6

Anzeige, ob der Trainer gestartet wurde oder nicht.

7

Anzeige, dass der Runner gestartet und verbunden ist.

8

Anzeige des aktuellen Status des Trainers.

So verwenden Sie den Trainer:

  1. Legen Sie das Training Data Directory fest.

  2. Legen Sie das Trained Network Directory fest.

  3. Passen Sie die Netzwerkeinstellungen unter Einstellungen an:

  4. Klicken Sie auf Menü.

  5. Klicken Sie auf Einstellungen (Abb. 34).

Tabelle 14: LumiScan File Transfer Trainer: Standard-Benutzeroberfläche

Eine Software-Oberfläche mit dem Titel LumiScan File Transfer Trainer zeigt Felder für Trainingsdaten- und Netzwerkverzeichnisse, ein Netzwerkdatum, Statusanzeigen mit inaktiv und offline sowie eine Meldung zu wartendem Dateitransfer Ein Softwarefenster mit dem Titel LumiScan File Transfer Trainer zeigt Einstellungen für ein Verzeichnis für trainierte Netzwerke, eine Netzwerkdatum-Auswahl, Statusanzeigen mit inaktiv und offline in Rot sowie einen Dateitransferstatus mit der Bezeichnung waiting

Einstellungen

Sie können im Einstellungsfenster die folgenden Parameter festlegen:

  • Training Data Directory: Ordner, in dem die vom Runner empfangenen Bilder gespeichert werden.

  • Trained Network Directory: Ordner mit den vom Trainer erzeugten neuronalen Netzwerken.

  • Port: Der Netzwerkport, an dem dieses Tool auf eingehende Dateiübertragungen wartet. Dieser Port sollte im Runner als Zielport verwendet werden. Erkundigen Sie sich bei Ihrer IT-Abteilung, welche Ports Sie verwenden können und welche in Ihren Firewall-Einstellungen erlaubt sind.

  • Destination IP: Die IPv4-Adresse des Systems, auf dem der Runner läuft. Erkundigen Sie sich bei Ihrer IT-Abteilung, wie Sie die korrekte Adresse erhalten.

  • Destination Port: Der Netzwerkport, an dem der Runner auf eingehende Verbindungen wartet.

Einstellungsfenster mit Verzeichnissen für Trainingsdaten und trainiertes Netzwerk, Port- sowie Ziel-IP- und Ziel-Port-Feldern und einer Save-Schaltfläche

Wenn Sie auf die Schaltfläche Save klicken, werden die Einstellungen geprüft. Tritt ein Fehler auf, erscheint eine Meldung, die angibt, welche Einstellung fehlerhaft ist (Abb. 36).

Wurden alle Einstellungen erfolgreich geprüft, werden sie in der Registry gespeichert und beim nächsten Programmstart automatisch geladen.

Dateitransfer

Haben Sie den Trainer eingerichtet und die Einstellungen erfolgreich gespeichert, können Sie den Trainer starten:

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start Trainer.

  2. Der Status wechselt zu Active (Abb. 37).

  3. Neben dem Status wird der Parameter Port mit der Adresse angezeigt, von der die Daten gesendet werden.

Eine Software-Fehlermeldung weist auf ungültige Einstellungen hin, weil der Upload-Ordner und der Datenverzeichnis-Ordner nicht existieren, mit einer OK-Schaltfläche zum Schließen der Meldung
  1. Ist die Verbindung zum Runner erfolgreich, zeigt die Anzeige Remote den Status Online (Abb. 38).

  2. Nun können Sie unter Network auswählen, welches neuronale Netzwerk an den Runner gesendet werden soll.

  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Send, um die Übertragung zu starten.

Ein Softwarefenster mit dem Titel LumiScan File Transfer Trainer zeigt Verzeichnisse für Trainingsdaten und trainiertes Netzwerk, eine Netzwerkdatum-Auswahl, Statusanzeigen mit aktivem Port und offline Remote sowie eine Meldung zu wartendem Dateitransfer Eine Software-Oberfläche für den LumiScan File Transfer Trainer zeigt Verzeichnispfade, Netzwerkstatus aktiv und online sowie wartenden Dateitransfer

Sendet ein Benutzer neue Bilder vom Runner, informiert die Statusleiste unten über die eingehenden Daten und zeigt den aktuellen Übertragungsfortschritt an (Abb. 39).

Ist die Übertragung erfolgreich, werden die Daten im Datenverzeichnis gespeichert.

Eine Software-Oberfläche zeigt einen File-Transfer-Trainer mit Verzeichnissen für Trainingsdaten und trainiertes Netzwerk, einer Netzwerkdatum-Auswahl, Statusanzeigen für aktive Verbindung und online Remote sowie einer Meldung, die den erfolgreichen Dateitransfer bestätigt