JSON-Einstellungen
[source,json]
{ "trainingData": "C:/Users/user_name/Desktop/recordings/raw", "validationData": "C:/Users/user_name/Desktop/recordings/raw", "exportDirectory": "C:/Users/user_name/Desktop/recordings/network", "finetuneDataRoot": "C:/Users/user_name/Desktop/recordings/raw", "classes": [ "Arrow", "Disk" ], "nonRotables": [ "Disk" ], "imageScale": 0.5, "networkBase": null, "networkType": "ORTMS", "schedule": "Full", "trainingProfile": "B8x1", "deploymentConfiguration": "LumiScanVGR", "tmpFiles": "tmp" } -
Dies sind Standardparameter der JSON-Konfiguration. Ihre Bedeutung ist in Tabelle 2 erläutert. Die erforderlichen Parameter hängen von der Anwendung und dem Trainings-Workflow ab.
Beschreibung der JSON-Parameter
Verwenden Sie bei der Angabe von Pfaden Schrägstriche (/) statt Backslashes (\).
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Wenn für einen Parameter, der einen leeren Wert unterstützt, kein Wert angegeben wird, verwenden Sie genau wie dargestellt null. Verwenden Sie keine Anführungszeichen und keine Grossbuchstaben.
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| Parameter | Beschreibung |
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Pfad zu den Trainingsdaten. |
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Pfad zu den Validierungsdaten, die zur Bewertung des Netzwerks während des Trainings verwendet werden. |
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Optional. Pfad zum Datensatz, der bei Auswahl von Start Testing verwendet wird. |
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Optional. Pfad, unter dem exportierte ONNX-Modelle und weitere Trainingsergebnisse gespeichert werden. |
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Pfad zu den Daten, die für das Fine-Tuning verwendet werden. Dies ist in der Regel derselbe Pfad wie |
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Liste der Klassen bzw. Labels, die das Netzwerk erkennen soll. Die Klassennamen müssen mit den in den Annotationsdaten verwendeten Labels übereinstimmen. |
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Liste der Klassen ohne definierte Ausrichtung, beispielsweise eine Scheibe oder ein Kratzer. |
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Beispiele für Klassennamen. |
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Gibt den Bildskalierungsfaktor relativ zur ursprünglichen Bildgrösse an. Unterstützte Werte sind |
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Pfad zu einem vorhandenen trainierten Netzwerk, das als Ausgangspunkt für das Training verwendet werden soll. |
| Parameter | Beschreibung | ||
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Gibt den Netzwerktyp an. Die verfügbaren Werte hängen von der Zielanwendung davon ab, ob die Ausrichtung des Objekts oder nur seine Rotation bestimmt werden muss. Für LumiScan VGR:
Für AI Object Matching:
Die letzten Buchstaben der Werte
Grössere Netzwerke können eine höhere Genauigkeit liefern, benötigen jedoch mehr Speicher und dauern im Training in der Regel länger.
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Gibt den Trainingsplan an. Unterstützte Werte sind
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Gibt das Trainingsprofil an und beeinflusst die GPU-Speichernutzung. Derzeit wird nur eine GPU unterstützt. Verfügbare Werte:
Die Nutzung des gemeinsamen GPU-Speichers können Sie im Windows-Task-Manager prüfen. Auch eine ungewöhnlich lange Trainingsdauer kann auf unzureichenden GPU-Speicher hindeuten. |
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Gibt die Ziel-Deployment-Konfiguration an. Für LumiScan VGR lautet der Wert |
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Pfad, unter dem temporäre Dateien während des Trainings gespeichert werden. Die Anwendung muss über Schreibrechte für diesen Speicherort verfügen. Temporäre Dateien werden nach dem Training gelöscht. |