Fehlerbehebung
Diese Seite beschreibt Probleme und Fehlermeldungen von LumiScan Object Finder, nach Kategorien geordnet. Beginnen Sie mit den allgemeinen Prüfungen und suchen Sie dann unten Ihr Symptom: Jedes Problem nennt die Symptome, die möglichen Ursachen, eine Diagnose und die Lösung. Probleme des Data Layer selbst sind in der Fehlerbehebung des Data Layer beschrieben, Lizenzprobleme in der Fehlerbehebung der Lizenzierung.
Allgemeine Prüfungen
-
Prüfen Sie den Statuscode. Lesen Sie
output/status-codeder Operation, die fehlgeschlagen ist. Erwartet:1. Ein Wert größer als 0 bedeutet Erfolg,0bedeutet, dass die Operation seit dem Start der Anwendung nicht gelaufen ist, und ein Wert kleiner als 0 bedeutet, dass sie fehlgeschlagen ist und nichts erzeugt hat. Die Codes stehen in Ausführungsstatus. -
Lesen Sie den Statustext. Lesen Sie
output/status-textderselben Operation. Er beginnt mitok:odererror:und nennt jede ungültige Eingabe und ihren Wert. Ein fehlgeschlagener Schreibvorgang aufexecuteantwortet nur mit einem Statuscode (über REST ein bloßes400); der Grund steht also nur aufoutput/status-text. -
Lesen Sie das Anwendungsprotokoll. Es enthält denselben Text, mit einer eigenen Warnzeile für jede ungültige Eingabe: auf ctrlX OS im ctrlX Logbook oder mit
journalctl, auf einem PC in der Konsolenausgabe der Anwendung. Wie viel protokolliert wird, legtlogLevelim Blocksystemvonlumiscan-object-finder.jsonfest (TRACE,DEBUG,INFO,WARN,ERROR,FATALoderOFF). Der Wert wird beim Start gelesen; starten Sie die Anwendung nach einer Änderung also neu. Siehe Data-Layer-Referenz. -
Prüfen Sie die Bildquelle. Die Kameraanwendung, normalerweise LumiScan Cam Driver, muss auf demselben Gerät laufen - demselben ctrlX CORE oder ctrlX IPC oder demselben PC - und ein Bild aufgenommen haben. Ein Zugriff auf einen entfernten Data Layer wird nicht unterstützt. Erwartet: Der in
input/input-image-addressgenannte Knoten stelltdata,width,heightundpixel-typebereit. -
Prüfen Sie die Reihenfolge der Aufrufe. Ein Modul führt jeweils eine Operation aus, und jeder Durchlauf leert beim Start seine Ausgaben. Erwartet: Ihr Programm wartet, bis
executezurückkehrt, liest die Ausgaben und löst erst dann den nächsten Durchlauf aus. -
Prüfen Sie die Lizenz (ctrlX OS). Erwartet: Die Anwendung läuft nach dem Start weiter. Ohne Lizenz beendet sie sich kurz nach dem Start; siehe Problem: Die Anwendung beendet sich kurz nach dem Start.
Das Konfigurationsverzeichnis enthält lumiscan-object-finder.json, die Moduldateien <module-id>.json, die Objekte und settings-history/:
| Plattform | Konfigurationsverzeichnis |
|---|---|
ctrlX OS |
|
PC (Windows) |
|
Statuscodes und Fehlermeldungen
Problem: Statuscode -1 (busy)
output/status-code von find-object ist -1. Der Schreibvorgang auf execute antwortet mit TooManyOperations (ctrlX: DL_TOO_MANY_OPERATIONS). Es wurde nichts getan, und output/result behält seinen Wert. Bei einer streamenden Kamera passiert das oft. Auch system/remove-module kann mit -1 (busy) antworten.
-
Eine andere Operation desselben Moduls lief noch. Ein zweiter Aufruf wird nicht in eine Warteschlange gestellt; er kehrt sofort zurück und tut nichts.
-
Der Bild-Stream des Moduls durchsucht gerade ein Bild. Der Stream und
find-objectlaufen auf einem Modul nie gleichzeitig.
-
Prüfen Sie in Ihrem Programm, ob es erneut auf
executedesselben Moduls schreibt, bevor der vorherige Schreibvorgang zurückgekehrt ist. Erwartet: ein Aufruf pro Modul zur Zeit. -
Lesen Sie
<module-id>/control/subscribe/output/stream/active.truebedeutet, dass der Stream dieses Moduls läuft.
-
Wenn eine andere Operation noch lief: Warten Sie, bis das laufende
executezurückkehrt, und rufen Sie die Methode dann erneut auf. Die Sperre gilt pro Modul, andere Module werden also nicht aufgehalten. -
Wenn der Stream des Moduls läuft:
-
Stoppen Sie den Stream, bevor Sie die Methode aufrufen: Setzen Sie
control/subscribe/input/enableauffalseund schreiben Sie aufcontrol/subscribe/execute. Oder rufen Sie die Methode erneut auf. -
Um stattdessen die Ergebnisse des Streams zu verwenden, schalten Sie
control/subscribe/input/keep-latest-outputein und lesenfind-object/output/result.
-
-
Wenn
system/remove-modulemit busy antwortet: Stoppen Sie zuerst den Stream des Moduls. Das Entfernen eines Moduls stoppt seinen Stream.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit der Modul-ID, der Antwort des Schreibvorgangs auf execute und dem Wert von control/subscribe/output/stream/active.
Problem: Statuscode -2 (ungültige Eingabe)
output/status-code ist -2. output/status-text beginnt mit error: und nennt jede Eingabe, die nicht verwendet werden kann, zusammen mit ihrem Wert. Alle ungültigen Eingaben werden gemeinsam gemeldet.
-
Eine erforderliche Eingabe ist leer.
input/object-idvonfind-objectist erforderlich. -
Die Bildadresse zeigt auf diese Anwendung selbst.
-
input/object-idvonsystem/create-objectoderinput/object-dirvonsystem/set-object-dirist ein absoluter Pfad oder ein Pfad, der mit..aus dem Konfigurationsverzeichnis hinausführt.
-
Lesen Sie
output/status-textder Operation. Erwartet: Er nennt die fehlerhafte Eingabe und ihren Wert. -
Lesen Sie das Anwendungsprotokoll. Jede ungültige Eingabe hat eine eigene Warnzeile.
-
Wenn eine erforderliche Eingabe leer ist: Setzen Sie sie. Für
find-objectsetzen Sieinput/object-idauf einen Eintrag vonsystem/objects. -
Wenn die Bildadresse auf diese Anwendung zeigt: Setzen Sie
input/input-image-addressauf den Bildknoten der Kameraanwendung, zum Beispielhdvisionsystems/lumiscan-cam-driver/camera1/output/image. -
Wenn ein Pfad absolut ist oder das Konfigurationsverzeichnis verlässt: Geben Sie ihn relativ zum Konfigurationsverzeichnis an, zum Beispiel
production-parts.
Führen Sie die Operation dann erneut aus. Erwartet: output/status-code ist 1. Siehe Ausführungsstatus und Objektspeicher.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit dem Inhalt von output/status-text.
Problem: Statuscode -3 (Bild lesen fehlgeschlagen)
output/status-code von find-object oder system/create-object ist -3.
-
Die Kameraanwendung läuft nicht, oder sie läuft auf einem anderen Gerät.
-
Die Kameraanwendung hat noch kein Bild aufgenommen.
-
Die Adresse in
input/input-image-addressist falsch. -
Der Bildknoten an der Adresse fehlt, ist leer oder inkonsistent.
-
Das Bild verwendet ein nicht unterstütztes Pixelformat. Unterstützt werden
Mono8,Mono12,RGB8,RGB12,BGR8,BGR12,BayerGR8,BayerGR12,BayerRG8undBayerRG12.
-
Prüfen Sie, ob die Kameraanwendung, normalerweise LumiScan Cam Driver, auf demselben Gerät läuft. Erwartet: Sie läuft auf demselben ctrlX CORE oder ctrlX IPC oder auf demselben PC.
-
Vergleichen Sie
input/input-image-addressmit der Adresse des Bildknotens der Kamera, zum Beispielhdvisionsystems/lumiscan-cam-driver/camera1/output/image. Erwartet: identisch. -
Lesen Sie
width,heightundpixel-typedes Bildknotens. Erwartet: Werte größer als 0 und einpixel-typeaus der obigen Liste.
-
Wenn die Kameraanwendung nicht läuft: Starten Sie sie auf demselben Gerät und nehmen Sie ein Bild auf.
-
Wenn noch kein Bild aufgenommen wurde: Nehmen Sie in der Kameraanwendung ein Bild auf.
-
Wenn die Adresse falsch ist: Korrigieren Sie
input/input-image-address. -
Wenn das Pixelformat nicht unterstützt wird: Verwenden Sie eines der unterstützten Pixelformate, siehe Voraussetzungen.
Führen Sie die Operation dann erneut aus. Erwartet: output/status-code ist 1.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit dem Inhalt von output/status-text, der Bildadresse und dem pixel-type des Bildknotens.
Problem: Statuscode -4 (Quelle nicht gefunden)
output/status-code von find-object ist -4.
-
Das Bild des Objekts fehlt oder ist nicht lesbar:
input/object-idnennt keinen Eintrag vonsystem/objects. -
Das Objektverzeichnis fehlt oder ist nicht lesbar.
-
Das Bild liegt in einem anderen Verzeichnis als dem verwendeten.
-
Vergleichen Sie
input/object-idmitsystem/objects. Erwartet: Die ID ist aufgeführt, in derselben Schreibweise. -
Lesen Sie
system/object-dir. Erwartet: Es nennt das Verzeichnis, das die.png-Datei des Objekts enthält. -
Prüfen Sie die Datei in diesem Verzeichnis. Erwartet: eine kleingeschriebene
.png-Datei auf der obersten Ebene des Verzeichnisses, nach dem Objekt benannt.
-
Wenn die Objekt-ID nicht aufgeführt ist: Korrigieren Sie
input/object-id, oder lernen Sie das Objekt mitsystem/create-objectein. Eine Datei, die Sie auf anderem Weg in das Verzeichnis legen, wird erst nach einer Aktualisierung aufgeführt, siehe Problem: Eine hochgeladene.png-Datei erscheint nicht aufsystem/objects. -
Wenn das Verzeichnis nicht das erwartete ist: Wechseln Sie mit
system/set-object-dir, siehe Objektspeicher.
Führen Sie find-object dann erneut aus. Erwartet: output/status-code ist 1.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit dem Inhalt von output/status-text, input/object-id, system/object-dir und system/objects.
Problem: Die Ausschnittsregion passt nicht in das Bild
system/create-object antwortet mit Status -5 (ungültige Ausschnittsregion), und output/status-text nennt den Rand und die Bildgröße, zum Beispiel:
error: Crop region does not fit inside the 1920x1080 image: crop/startY + crop/height (1000 + 200 = 1200) exceeds the image height 1080
Bei find-object nennt output/status-text die Eingabe und die Grenze, die sie verletzt hat, zum Beispiel error: crop/startX + crop/width (100 + 900 = 1000) exceeds the image width 640. Im Bild-Stream schlägt das Bild fehl, und control/subscribe/output/stream/last-failure nennt eine Ausschnittsregion, die nicht in das Bild passt.
-
Die Region reicht über einen Rand des Bildes hinaus. Der gesamte Ausschnitt muss innerhalb des Bildes liegen; er wird abgelehnt, nicht beschnitten.
-
Bei
system/create-objectistinput/crop/widthoderinput/crop/height0. Beide müssen größer als 0 sein.
-
Lesen Sie die Bildgröße aus der Meldung ab, oder
widthundheightdes Bildknotens. -
Addieren Sie
input/crop/startXundinput/crop/widthsowieinput/crop/startYundinput/crop/height. Erwartet: Die Summen sind nicht größer als die Bildbreite und die Bildhöhe.
-
Wenn die Region über einen Rand hinausreicht: Korrigieren Sie
input/crop/startX,startY,widthoderheight, sodass die Region in die in der Meldung genannte Bildgröße passt. -
Wenn Breite oder Höhe 0 ist (
create-object): Setzen Sie beide auf die Größe der Region, größer als 0.
Führen Sie die Operation dann erneut aus. Erwartet: output/status-code ist 1. Siehe Ein Objekt anlegen.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit dem Inhalt von output/status-text und den vier Werten unter input/crop/.
Problem: Der Durchlauf schlägt fehl und benennt das Objekt
find-object schlägt mit einem negativen Statuscode fehl, und output/status-text benennt das Objekt. Das geschieht oft, nachdem input/preprocess/bin-size erhöht wurde. Es wird nie als leeres Ergebnis gemeldet.
-
Das Objekt ist zu weit gebinnt. Sein Bild hat dann die Kanten nicht mehr, auf die sich der Detektor stützt, und der Detektor lehnt es ab, zum Beispiel ein 128x128-Objekt bei
bin-size8 (auf 16x16 verkleinert). Kleine Objekte erreichen diese Grenze früher als große. -
Das Bild wurde beim Einlernen entlang der Silhouette des Teils ausgeschnitten. Ein Bild muss eine Mindestzahl starker Gradientenpunkte liefern, und ein Ausschnitt, der an der Silhouette endet, verbirgt die Kontur vor dem Detektor.
-
Lesen Sie
input/preprocess/bin-sizedes Moduls. Senken Sie den Wert um eine Stufe und führen Siefind-objecterneut aus. Erwartet:output/status-codeist1. -
Schlägt der Durchlauf auch bei
bin-size1fehl, öffnen Sie die.png-Datei des Objekts im Objektverzeichnis. Erwartet: ein dünnes, gleichmäßiges Band Hintergrund von etwa 5 Pixeln um das Teil.
-
Wenn das Objekt zu weit gebinnt ist: Senken Sie
input/preprocess/bin-sizewieder. Erhöhen Sie den Wert schrittweise und hören Sie auf, wenn die Scores Richtung Schwellwert zu fallen beginnen. -
Wenn das Bild an der Silhouette ausgeschnitten wurde: Lernen Sie das Objekt mit
system/create-objecterneut ein, mit etwa 5 Pixeln Hintergrund um das Teil. Siehe Ein Objekt anlegen.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit dem Inhalt von output/status-text, dem Wert von bin-size und der .png-Datei des Objekts.
Problem: Statuscode -6 (Schreiben fehlgeschlagen)
output/status-code von system/save-module-inputs oder system/create-object ist -6.
-
Eine Datei konnte nicht geschrieben werden - meist ein Berechtigungsproblem oder ein voller Datenträger.
-
Lesen Sie
output/status-textder Operation. Erwartet: Er nennt die Datei, die nicht geschrieben werden konnte. -
Lesen Sie das Anwendungsprotokoll zum Zeitpunkt des Aufrufs.
-
Prüfen Sie das Konfigurationsverzeichnis (siehe Allgemeine Prüfungen). Erwartet: Es existiert, und die Anwendung kann hineinschreiben.
-
Wenn es ein Berechtigungsproblem ist: Machen Sie das Konfigurationsverzeichnis für die Anwendung beschreibbar.
-
Wenn der Datenträger voll ist: Geben Sie auf dem Gerät Speicherplatz frei.
Führen Sie die Operation dann erneut aus. Erwartet: output/status-code ist 1.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit dem Inhalt von output/status-text.
Suchergebnisse
Problem: Das Ergebnis ist leer, obwohl der Statuscode 1 ist
output/status-code von find-object ist 1, aber matches in output/result ist leer (best_score 0.0, best_object_id leer). Oder ein echtes Teil wird in manchen Bildern gefunden und in anderen verfehlt: nur in manchen Orientierungen oder nur in manchen Arbeitsabständen.
Ein leeres Ergebnis mit Statuscode 1 bedeutet, dass das Objekt nicht im durchsuchten Bild war, und nichts anderes. Jeder andere Grund - fehlendes Bild des Objekts, unbrauchbares Bild, ungültige Pyramidenebene, bin-size lässt zu wenig vom Objekt übrig - wird als negativer Statuscode gemeldet. Wird ein echtes Teil verfehlt:
-
input/cropschließt das Teil aus. -
Die Scores der echten Teile liegen unter
input/confidence-threshold(Standard0.6). Ein Schwellwert ab0.9lehnt in der Regel alles ab. -
Das Teil kommt in einer Orientierung an, für die kein Objekt eingelernt wurde. Der Detektor dreht kein Bild.
-
Das Teil liegt näher an der Kamera oder weiter von ihr entfernt als in dem Bild, aus dem es eingelernt wurde.
-
Lesen Sie
output/status-code. Erwartet:1. Ist er negativ, ist der Durchlauf fehlgeschlagen: Lesen Sieoutput/status-textund sehen Sie sich die Einträge unter Statuscodes und Fehlermeldungen an. -
Prüfen Sie, ob
input/object-idaufsystem/objectssteht. -
Lesen Sie die vier Werte unter
input/crop/. Erwartet: alle0(das ganze Bild) oder eine Region, die das Teil enthält. -
Setzen Sie
input/confidence-thresholdauf0.4, führen Sie die Suche mit echten Teilen aus und notieren Sie denscoreder echten Treffer inoutput/result. Erwartet: Der verwendete Schwellwert liegt unter dem schlechtesten Score eines echten Teils. -
Vergleichen Sie ein Bild, in dem das Teil verfehlt wird, mit dem Bild, aus dem das Objekt eingelernt wurde. Erwartet: dieselbe Orientierung und derselbe Arbeitsabstand.
-
Wenn der Ausschnitt das Teil ausschließt: Vergrößern Sie die Region, oder setzen Sie alle vier Werte unter
input/crop/auf0. -
Wenn die Scores knapp unter dem Schwellwert liegen: Setzen Sie
input/confidence-thresholdetwas unter den schlechtesten Score, den ein echtes Teil erzeugt. Liegen die Scores nahe am Schwellwert oder sind die Bilder verrauscht, setzen Sieinput/preprocess/blur-sigma-xauf1.0(die Glättung ist standardmäßig aus) und messen Sie erneut. -
Wenn das Teil in bestimmten Orientierungen verfehlt wird: Lernen Sie ein weiteres Objekt in der verfehlten Orientierung ein, zum Beispiel
screw-m6-tilted, und suchen Sie es in einem eigenen Durchlauf. Keine Einstellung behebt das. -
Wenn das Teil in einem anderen Arbeitsabstand verfehlt wird: Lernen Sie ein Objekt in diesem Abstand ein.
-
Wenn das Teil nicht im Bild war: Das Ergebnis ist korrekt; es muss nichts geändert werden.
Siehe Ein Objekt finden und Die Suche abstimmen.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit input/object-id, dem Schwellwert, den gemessenen Scores und der .png-Datei des Objekts.
Problem: Ein Teil wird mehrfach gemeldet
matches in output/result enthält für ein Teil eine Häufung von Treffern, die wenige Pixel auseinanderliegen.
-
input/nms-min-distist0(der Standardwert), was jeden Treffer behält. -
input/nms-min-distist kleiner als der Abstand zwischen den Treffern eines Teils.
-
Lesen Sie
input/nms-min-distdes Moduls.0behält jeden Treffer. -
Vergleichen Sie
xundyder Treffer eines Teils mit der Größe des Teils in Pixeln.
-
Setzen Sie
input/nms-min-distauf etwa die halbe Größe des Teils in Pixeln, zum Beispiel40. Fallen mehrere Treffer in diesen Abstand, wird nur der mit dem höchsten Score behalten.
Der Standardwert 0 ist nur sinnvoll, wenn Teile tatsächlich dichter beieinanderliegen als ihre eigene Größe. Siehe Die Suche abstimmen.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit output/result und dem Wert von input/nms-min-dist.
Problem: output/result ist leer, obwohl die Suche eben noch funktioniert hat
Ein Durchlauf hat Treffer erzeugt, und kurz danach ist output/result leer.
-
Der nächste Durchlauf hat begonnen. Jeder Durchlauf leert seine eigenen Ausgaben, sobald er beginnt, bevor irgendetwas fehlschlagen kann. Ein Durchlauf, der aus irgendeinem Grund fehlschlägt, hinterlässt sie leer.
-
Ein mit
-1(busy) abgelehnter Aufruf leert nichts; wurde der zweite Aufruf abgelehnt, ist das also nicht die Ursache.
-
Prüfen Sie die Reihenfolge der Aufrufe in Ihrem Programm. Erwartet: Es liest
output/result, bevor es das nächsteexecuteauslöst. -
Lesen Sie
output/status-codedes letzten Durchlaufs. Ein negativer Wert bedeutet, dass dieser Durchlauf fehlgeschlagen ist undoutput/resultleer hinterlassen hat.
-
Wenn der nächste Durchlauf zu früh begonnen hat: Warten Sie, bis
executezurückkehrt, lesen Sie die Ausgaben, und lösen Sie erst dann den nächsten Durchlauf aus. -
Wenn der letzte Durchlauf fehlgeschlagen ist: Folgen Sie dem Eintrag zu seinem Statuscode.
Siehe Eine Methode ausführen.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit der Abfolge der Aufrufe Ihres Programms.
Objekte
Problem: Eine hochgeladene .png-Datei erscheint nicht auf system/objects
Eine .png-Datei liegt im Objektverzeichnis, aber system/objects führt sie nicht auf.
-
Die Liste wurde nicht aktualisiert.
system/objectswird nur beim Start, beim Verzeichniswechsel durchsystem/set-object-dirund beim Speichern einer Vorlage durchsystem/create-objectaktualisiert. Auf anderem Weg hinzugefügte Dateien - ein Upload oder eine SSH-Sitzung auf ctrlX OS, eine auf einem PC von Hand hineinkopierte Datei - werden beim nächsten dieser Ereignisse übernommen. -
Der Dateiname endet nicht auf ein kleingeschriebenes
.png..PNG-Dateien werden übersprungen. -
Die Datei liegt in einem Unterverzeichnis. Nur Dateien auf der obersten Ebene des Objektverzeichnisses werden aufgeführt.
-
Die Datei liegt in einem anderen Verzeichnis als dem, das
system/object-dirnennt.
-
Lesen Sie
system/object-dir. Erwartet: Es nennt das Verzeichnis, das die Datei enthält. -
Prüfen Sie den Dateinamen. Erwartet: Er endet auf ein kleingeschriebenes
.png, und die Datei liegt auf der obersten Ebene des Verzeichnisses.
-
Wenn Dateiname oder Ablageort falsch sind: Verwenden Sie einen kleingeschriebenen
.png-Dateinamen auf der obersten Ebene des Objektverzeichnisses. -
Danach: Führen Sie
system/set-object-diraus oder starten Sie die Anwendung neu. Erwartet:system/objectsführt das Objekt auf.
Siehe Objektspeicher.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit system/object-dir, system/objects und dem Dateinamen.
Bild-Stream (experimentell)
Problem: Der Bild-Stream liefert keine Ergebnisse
control/subscribe/output/stream/active bleibt false, auf control/subscribe/output/stream/result treffen keine Ergebnisse ein, oder control/subscribe/output/stream/statistics/failed-frames wächst.
-
Nur die Eingaben wurden geschrieben.
control/subscribe/input/enableallein zu schreiben startet nichts;control/subscribe/executewendet die Eingaben an. -
control/subscribe/executewurde abgelehnt (Rejected, ctrlX:DL_INVALID_VALUE): Stream-Modus ohne Adresse oder eine Warteschlangengröße außerhalb von1bis64. -
Die Einstellungsdatei
<module-id>.jsonkonnte nicht geschrieben werden, zum Beispiel weil sie kein gültiges JSON ist (CreationFailed, ctrlX:DL_CREATION_FAILED). Nichts wurde geändert. -
Der Stream des Cam Driver läuft nicht, es treffen also keine Bilder ein.
-
Die Quelle kann nicht abonniert werden. Das Modul versucht es alle 5 Sekunden erneut, solange der Stream läuft, und protokolliert den ersten Fehlschlag.
-
Bilder können nicht durchsucht werden, aus den Gründen, die
find-objectin seinemstatus-textnennt.
-
Lesen Sie
hdvisionsystems/lumiscan-cam-driver/<camera name>/control/publish/output/stream/active. Erwartet:true. -
Lesen Sie
setting/stream/enableundsetting/stream/addressdes Moduls. Erwartet:trueund der Stream-Ordner der Kamera, zum Beispielhdvisionsystems/lumiscan-cam-driver/camera1/control/publish/output/stream. Sie zeigen, was zuletzt angewendet wurde. -
Prüfen Sie die Antwort des Schreibvorgangs auf
control/subscribe/execute. Erwartet:Ok(ctrlX:DL_OK). Diese Methoden haben keinenstatus-text; der Grund für eine Ablehnung steht im Anwendungsprotokoll. -
Lesen Sie
control/subscribe/output/stream/active. Erwartet:true. -
Lesen Sie
received-frames,processed-framesundfailed-framesuntercontrol/subscribe/output/stream/statistics/. Der erste Zähler, der nicht wächst, zeigt, wo die Kette abbricht. -
Wächst
failed-frames, lesen Siecontrol/subscribe/output/stream/last-failure. Er nennt den Grund für das letzte fehlgeschlagene Bild, zum Beispiel:a frame of 'hdvisionsystems/lumiscan-cam-driver/camera1/control/publish/output/stream' failed: invalid input: object-id is empty - name the object to search for, see system/objects
-
Wenn nur die Eingaben geschrieben wurden: Setzen Sie
control/subscribe/input/enableauftrueund schreiben Sie aufcontrol/subscribe/execute. Warten Sie, biscontrol/subscribe/output/stream/activetrueist. -
Wenn der Aufruf abgelehnt wurde (
Rejected,DL_INVALID_VALUE): Schreiben Sie den Stream-Ordner der Kamera aufcontrol/subscribe/input/address, setzen Siecontrol/subscribe/input/queue-sizeauf einen Wert von1bis64und schreiben Sie erneut aufcontrol/subscribe/execute. -
Wenn die Einstellungsdatei nicht geschrieben werden konnte (
CreationFailed,DL_CREATION_FAILED): Machen Sie<module-id>.jsonim Konfigurationsverzeichnis wieder zu gültigem JSON, ohne Kommentare, und schreiben Sie dann erneut aufcontrol/subscribe/execute. -
Wenn der Stream des Cam Driver nicht läuft: Starten Sie ihn. Er bleibt nach einem Neustart nicht erhalten: Rufen Sie nach jedem Start sein
control/publish/executemitenable=trueauf, und verbinden Sie zuerst die Kamera. Siehe Ein Stream liefert nichts. -
Wenn die Quelle nicht abonniert werden kann: Prüfen Sie, ob
control/subscribe/input/addressder Stream-Ordner der Kamera ist und der Cam Driver auf demselben Gerät läuft. -
Wenn Bilder fehlschlagen: Korrigieren Sie die Eingabe, die
last-failurenennt, wie bei einem einzelnen Aufruf vonfind-object.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit den Werten unter setting/stream/, den Zählern unter control/subscribe/output/stream/statistics/, control/subscribe/output/stream/last-failure und der <module-id>.json des Moduls.
Module, Einstellungen und Lizenzierung
Problem: Meine Einstellungen oder Module sind nach einem Neustart verschwunden
Nach einem Neustart der Anwendung fehlt ein Modul in system/modules, oder die Eingaben eines Moduls stehen wieder auf ihren Standardwerten.
-
Die Modulliste wurde nicht gespeichert. Einstellungen und neue Module wirken sofort, werden aber erst gespeichert, wenn Sie es verlangen; die Modulliste und die Einstellungen jedes Moduls werden getrennt gespeichert.
-
Die Einstellungen des Moduls wurden nicht gespeichert.
-
Ein Speichern ist fehlgeschlagen:
system/save-module-inputsodersystem/save-current-moduleshat nicht Status1gemeldet. -
<module-id>.jsonenthält Kommentare. Der Stream liest eine solche Datei, aber die Eingaben des Moduls werden dann beim Start nicht wiederhergestellt; das Protokoll meldet die Datei als unlesbar. -
Eine Einstellung, deren Knoten nach einem Software-Update nicht mehr existiert, wird mit einem Protokolleintrag übersprungen.
-
Lesen Sie
system/modulesnach dem Neustart. Erwartet: alle Ihre Module. -
Prüfen Sie das Konfigurationsverzeichnis (siehe Allgemeine Prüfungen). Erwartet:
lumiscan-object-finder.jsonnennt Ihre Module, und für jedes Modul, dessen Einstellungen Sie gespeichert haben, gibt es eine<module-id>.json. -
Lesen Sie das Anwendungsprotokoll des Starts. Erwartet: keine als unlesbar gemeldete Moduldatei, keine übersprungene Einstellung.
-
Wenn die Einstellungen oder die Modulliste nicht gespeichert wurden:
-
Setzen Sie
system/save-module-inputs/input/module-id(zum Beispielmodule-1) und schreiben Sie aufsystem/save-module-inputs/execute. Tun Sie das für jedes Modul. -
Schreiben Sie auf
system/save-current-modules/execute. -
Prüfen Sie, ob beide Status
1melden.
-
-
Wenn die Moduldatei Kommentare enthält: Entfernen Sie sie aus
<module-id>.json. Von Hand an der Datei vorgenommene Änderungen wirken beim nächsten Start. -
Wenn nach einem Update eine Einstellung übersprungen wurde: Setzen Sie die Eingabe erneut und speichern Sie die Einstellungen des Moduls.
Die Bild-Stream-Einstellungen eines Moduls brauchen keinen zusätzlichen Schritt: control/subscribe/execute speichert sie selbst in <module-id>.json. Damit das Modul selbst zurückkommt, speichern Sie auch die Modulliste. Siehe Modulverwaltung und In der Einstellungsdatei erhalten.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit lumiscan-object-finder.json und den Moduldateien <module-id>.json.
Problem: Die Anwendung beendet sich kurz nach dem Start
Auf ctrlX OS beendet sich die Anwendung kurz nach dem Start. Ihre Knoten unter hdvisionsystems/lumiscan-object-finder verschwinden aus dem Data Layer.
-
Die Lizenz fehlt. Der Grund wird in das Systemprotokoll geschrieben.
-
Die Anwendung benötigt mehr Lizenzen, als installiert sind. Eine Lizenz deckt zehn Module ab, siehe Problem: Statuscode
-11(Lizenz nicht verfügbar).
-
Öffnen Sie das Systemprotokoll von ctrlX OS (ctrlX Logbook oder
journalctl). Erwartet: Es nennt den Grund und die fehlende Lizenz. -
Vergleichen Sie die Lizenz mit der ctrlX-Lizenz von LumiScan Object Finder,
SWL-W-XCx-OBJECTxFDxHDVS-V1NN. Erwartet: Sie ist auf dem Gerät installiert, auf dem die Anwendung läuft.
-
Wenn die Lizenz fehlt: Installieren Sie eine gültige Lizenz auf dem Gerät und starten Sie die Anwendung erneut. Erwartet: Sie läuft weiter, und ihre Knoten sind im Data Layer.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit den Zeilen des Systemprotokolls, die die Lizenz nennen. Für Lizenzen wenden Sie sich an licenses@hdvisionsystems.com.
Problem: Statuscode -11 (Lizenz nicht verfügbar)
Ein Modul wird mit Statuscode -11 abgelehnt.
-
Keine Lizenz auf dem Gerät deckt das Modul ab. Eine Lizenz deckt zehn Module ab; das elfte Modul belegt eine zweite Lizenz desselben Schlüssels.
-
Zählen Sie die Einträge von
system/modules. Erwartet: nicht mehr als zehn Module pro Lizenz auf dem Gerät. -
Lesen Sie
output/status-textder Operation, die mit-11geantwortet hat.
-
Wenn mehr Module existieren, als die Lizenzen abdecken: Entfernen Sie die nicht benötigten Module mit
system/remove-moduleund speichern Sie die Modulliste mitsystem/save-current-modules, oder beschaffen Sie eine weitere Lizenz.
Siehe Modulverwaltung.
Senden Sie die unter Informationen für den Support aufgeführten Informationen an den Support, zusammen mit system/modules. Für Lizenzen wenden Sie sich an licenses@hdvisionsystems.com.
Informationen für den Support
Besteht ein Problem weiterhin, senden Sie diese Informationen an den Support:
-
Softwareversion: die Version von LumiScan Object Finder, die Sie verwenden. Die Dateien in
settings-history/im Konfigurationsverzeichnis halten sie alssoftware.versionfest. -
Plattform: ctrlX OS (ctrlX CORE oder ctrlX IPC) und die Version von ctrlX OS, oder ein PC mit Windows 11 oder Ubuntu 24.04. Nennen Sie auch die Bezugsquelle: HD Vision Systems oder ctrlX Store.
-
Data Layer: der ctrlX Data Layer (ctrlX OS) oder LumiScan Keryx (PC). Auf einem PC auch die Data-Layer-Adresse, die die Anwendung verwendet.
-
Protokoll: das Anwendungsprotokoll zum Zeitpunkt des Fehlers - auf ctrlX OS aus dem ctrlX Logbook oder mit
journalctl, auf einem PC die Konsolenausgabe der Anwendung. -
Zeitpunkt: Datum und Uhrzeit des Fehlers.
-
Kommunikationsstatus:
output/status-codeundoutput/status-textder fehlgeschlagenen Operation und die Antwort des Schreibvorgangs aufexecute(zum BeispielTooManyOperationsoderDL_TOO_MANY_OPERATIONS). -
Konfigurationsdateien:
lumiscan-object-finder.json, die<module-id>.jsondes betroffenen Moduls und, für den Bild-Stream, die Datei insettings-history/, die sein Einstellungs-Hash nennt. Wo sie liegen, steht unter Allgemeine Prüfungen.
Wenden Sie sich an den Customer Success von HD Vision Systems unter customer.success@hdvisionsystems.com oder +49 6221 6721905; für Lizenzen an licenses@hdvisionsystems.com. Siehe auch Bevor Sie den Support kontaktieren in der LumiScan-FAQ.